Im Juli 2025 erschien im Bayerischen Staatsanzeiger online und in der Printausgabe ein Artikel von Thorsten Stark über die Kunst Vor- und Nachlässe München.
Im Artikel wird auf die Dringlichkeit der Vorlass- und Nachlassarbeit aufgrund der alternden Nachkriegsgeneration der Künstler in München und Bayern eingegangen. „Denn in unzähligen Kellern, Ateliers und Dachböden schlummert das künstlerische Gedächtnis der Gesellschaft. Und das ist von der Auslöschung bedroht. Stirbt ein Künstler oder eine Künstlerin, ohne das eigene Werk vorher professionell dokumentiert zu haben, ist die Chance gering, dass es der Nachwelt erhalten bleibt.“
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